CCN | Büro- und Geschäftshaus
Mitten im Zukunftsviertel Dresdens.
Buchenstraße 12-16c | 01097 Dresden
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Lage | Anfahrt | Objektbeschreibung | Ausstattungsmerkmale | Mieter

Die frühere Residenz- und heutige Landeshauptstadt Dresden – nicht grundlos „Elbflorenz“ genannt – vereint eine Symbiose, deren Reizen selbst nüchternste Unternehmer unterliegen: die gediegene Lage im weiten sanften Tal der Elbe, eine Ansammlung von Kunstschätzen und Kulturgütern von europäischem Rang, die von genialen Baumeistern wohlbedachte Harmonie von Architektur und Flusslauf, die facettenreiche Kunst- und Kulturszene, die gesellig-freundlichen, regsamen und warmherzigen Menschen einer der grünsten Städte Europas. Umrahmt wird Dresden von einer malerischen Umgebung, von Ausflugszielen, wie der Dresdner Heide, dem Elbsandsteingebirge, dem Osterzgebirge, den Meissner und Radebeuler Weinbergen oder der Moritzburger Teichlandschaft. Von der künftigen strategischen Bedeutung im Dreiländereck zu Polen und Tschechien und der günstigen Lage an der Achse Berlin–Prag–Budapest ganz zu schweigen …


Die Landeshauptstadt.
Die alte Kurfürstenresidenz der Wettiner ist seit der politischen Wende anno 1989 wieder Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen – des bevölkerungsreichsten und wirtschaftsstärksten der fünf neuen Bundesländer. Die Stadt Dresden ist somit Dreh- und Angelpunkt vieler wirtschaftspolitischer Entscheidungen. Nahezu alle Handlungsstränge auf dem Weg zu den oft großzügigen Fördergeldern des Landes queren irgendwann die Wege und Büros im und rings ums Regierungsviertel. Außerdem ist die Stadt neben Berlin die „Antenne“ der Ost- und Südosterweiterung der Europäischen Union – die nahen EU-Außengrenzen werden bald zu normalen Binnengrenzen wie nach Frankreich oder Holland – und dann wird Dresdens Bedeutung von der politischen zur Handelsdrehscheibe zunehmen.


Die Kunsthauptstadt.
Mit dem „Grünen Gewölbe“, den Gemäldegalerien „Alte Meister“ und „Neue Meister“ sowie 35 Museen, 35 Galerien, 33 privaten und institutionellen Ausstellungsräumlichkeiten, braucht Dresden europaweit keinen Vergleich zu scheuen. Dazu kommt der architektonische Glanz der Altstädter Silhouette mit Zwinger, Schloss, Kunstakademie, Semperoper und Landtag. Alsbald wird dieser durch die wieder aufgebaute Frauenkirche, den in ein Hotel verwandelten Erlweinspeicher und das gläserne Kongresszentrum neu erstrahlen.

Weitere architektonische Höhepunkte sind die kunstvoll restaurierte Yenidze-Kuppel und die neue Messe Dresden. Dazwischen liegen in malerischer Lage die besten Hotels der Stadt, die den Reisenden rundherum verwöhnen.


Die Kultur-Hauptstadt.
Die deutschen Metropolen, die Dresden in Sachen Kulturvielfalt das Wasser reichen können, sind fast an einer Hand abzuzählen. Ob Hoch-, Festival- oder Subkultur – in Dresden findet jeder Liebhaber das passende Programm. Semperoper und Staatsschauspiel stellen das lohnenswerte Grundrepertoire mit erstaunlicher Auslastung, aber auch an den über 30 anderen Bühnen findet sich so manche musische „Perle“. Dem Fest- und Festivalliebhaber sind überregional bekannte Veranstaltungen wie die Dresdner Musikfestspiele, das Internationale Dixieland-Festival oder der „Dresdner Striezelmarkt“, garantiert ein Begriff.


Die Hightech-Hauptstadt.
Dresden hat sich zwei der bedeutendsten Ansiedlungen in der Elektronikbranche ganz Europas gesichert: Die Chipfabriken der Siemens-Tochter Infineon Technologies und das Mikroprozessorenwerk des amerikanischen Konzerns Advanced Micro Devices (AMD) im Norden der Stadt haben mit ihrem „Kometenschweif“ von mehr als 500 kleineren Produzenten, Zulieferern und Dienstleistern der Branche bewirkt, dass die Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik zum umsatzstärksten Zweig avancierten.

Mit der „Gläsernen Manufaktur“ der Volkswagen AG prangt ein weiterer Gewerbestandort mitten in der Stadt. Außerdem zeigen die Entwicklungen der Biotechnologie Wirkung: Dresden wird in wenigen Jahren dank der Neuansiedlung des Max-Planck-Instituts für Molekulare Zellbiologie und Genetik und des Bioinnovationszentrums zu „Biopolis“ – ein Tribut an die derzeitige Wachstumsbranche Nummer eins.